In der Entwicklung von Computerspielen, bei Film und Fernsehen, in der Produktentwicklung, in Werbung und Kreativagenturen, Architekturbüros und in der Kunst sind Animation und visuelle Effekte von zentraler Bedeutung.
Die Schüler*innen lernen, wie ein 3D Objekt aufgebaut ist. Dann folgt die Arbeit mit dem Grafikprogramm „Blender“. In praktischen Übungen stehen die zentralen Verfahren der digitalen Gestaltung „Modeling“, „Texturing“ und „Rendering“ auf dem Programm.
Nun beginnt die Arbeit am Workshopprojekt. Wie bei einer echten, industriellen Spielherstellung wird eine aus Einzelteilen bestehende Kollage, eine Spielszene hergestellt. Nach dem Einfügen der Objekte in die Kollage wird die Gesamtkomposition erstellt. Erst durch die digitale Anordnung von künstlerischen Elementen, wie Licht- und Farbeffekten, entstehen Bildaussage und Wirkung auf den Betrachter. Einzelne Objekte können am Ende mittels einer Game Engine in ein Spiel integriert werden, das die Schüler*innen auch zu Hause spielen können.
Der Workshop eignet sich auch als Aufbaumaßnahme zum Einführungskurs „Von PacMan bis Lara Croft“.
3D-Intense

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Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Schulformen
alle allgemeinbildenden Schulen
Klassenstufen
Jahrgänge 9 – 13
Gruppengröße
10 - 30 Schüler:innen
Zeitbedarf
ab 15 Stunden (3 Schultage)
Lehrplanbezug
fachliche Voraussetzungen
Vorerfahrung mit dem Programm "Blender", als Aufbaukurs zum eintägigen Workshop "Von PacMan bis Lara Croft" geeignet
Veranstaltungsort
Schule
technische Voraussetzungen
Computer mit Maus für jede/n Teilnehmer:in mit aufgespieltem Programm „Blender“ (frei verfügbar), Internet, Beamer
weitergehende Kompetenzen
Dieser Kurs vermittelt praxisnahe Eindrücke von Berufen an der Schnittstelle von Informatik, Technik, Medien und Design im Sinne einer vertieften Berufs- und Studienorientierung.
Kooperationspartner
Rebelworks