Die Schüler*innen lernen Videospiele von einer ganz anderen Seite kennen. Sie verlassen ihre Rolle als Nutzer und werden zu Gestaltern. So erhalten sie einen spannenden Einblick in die Welt der Spieleentwicklung und einen neuen Blick auf Informatik. Das ohnehin bei vielen Schüler*innen vorhandene Interesse für Computerspiele wird durch diesen Workshop auf die technischen Grundlagen der 3D Gestaltung von Spielen und Filmen erweitert.
Zunächst werden die Schüler*innen in die Nutzung der Software „Blender“ eingeführt. Anschließend erarbeiten sie in praktischen Übungen die Grundlagen des Modellierens als zentralem Verfahren der digitalen Gestaltung. Schließlich werden die erstellten Objekte eingefärbt. Als Arbeitsergebnis können die von den Schüler*innen entworfenen Objekte in einer Szene oder Kollage zusammengestellt und zugeschickt werden.
Von PacMan bis Lara Croft – Die Kunst hinter Videospielen

Jetzt diesen Kurs anfragen
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Schulformen
alle allgemeinbildenden Schulen
Klassenstufen
Jahrgänge 7 – 13
Gruppengröße
10 – 30 Schüler:innen
Zeitbedarf
5 -6 Stunden (1 Schultag)
Lehrplanbezug
Erlernen einer Grafiksuite, 3D Design; Geometrie, Darstellung dreidimensionaler Objekte, Koordinatisierung des Raumes; Eigenschaften von Licht und Einfluss auf Oberflächen; Farb- und Formenlehre, Bildkomposition
fachliche Voraussetzungen
keine, Grundlagen im Umgang mit dem Computer sind von Vorteil
Veranstaltungsort
Schule
technische Voraussetzungen
Computer mit Maus für jede/n Teilnehmer:in mit aufgespieltem Programm „Blender“ (frei verfügbar), Beamer
weitergehende Kompetenzen
Dieser Kurs vermittelt praxisnahe Eindrücke von Berufen an der Schnittstelle von Informatik, Technik, Medien und Design im Sinne einer vertieften Berufs- und Studienorientierung.
Kooperationspartner
Rebelworks